8 unverzichtbare Tools fürs #cos Studium

By Wednesday, June 21, 2017

Vier Semester berufsbegleitendes Studium sind fast um und ich komm nicht drum herum das eine oder andere Fazit zu ziehen. 

In den letzten eineinhalb Jahren haben mich einige Tools und Programme begleitet, ohne die das Experiment #cos15 nicht machbar gewesen wäre. Die wichtigsten acht möchte ich euch in diesem Beitrag vorstellen.

Slack

Nach einem kurzen Ausflug zu Google+ im ersten Semester, wurde der Online-Teil unseres Studiums auf Slack verlegt. Für jede Lehrveranstaltung wurde nach und nach ein Channel angelegt und dort wurden Links zu unseren Live-Sessions, Aufgaben, Fragen, Sorgen und Informationen ausgetauscht.

Auch wenn die Usability des Programms nicht zu 100% ideal und passend für unsere Anliegen war, hat es uns doch das Studium erleichtert.

Facebook Messenger

Obwohl es in Slack auch eine Funktion für Privatnachrichten gibt, haben wir cos-Studies viel über Facebook Messenger kommuniziert. Kaum zu glauben, aber ganze Gruppenarbeiten und Semesterarbeiten wurden über den Nachrichtendienst von Facebook absolviert. Aber auch Unterkünfte für Präsenzwochen, das nächste Restaurant fürs Abendessen und allerlei privater Schabernack wurden in diversen Gruppen-Nachrichten geteilt.

Franz

Bei Franz handelt es sich um ein Messaging-Tool für den Desktop, über welches man viele unterschiedliche Dienste nutzen kann. WhatsApp, Facebook Messenger, Slack, Telegram, WeChat, und und und – die Zahl der verwendbaren Messenger ist lange.

Mit Franz war es möglich nicht immer 100 Programme und Browserfenster offen zu haben und trotzdem auf allen wichtigen Kanälen erreichbar zu sein.

Skype

Manche Gruppenarbeiten lassen sich nicht schriftlich lösen, da muss sich die ganze Gruppe zusammensetzten. Wenn die FH-Kollegen, aber aus den unterschiedlichsten Bundesländern und aus Deutschland kommen, ist das nicht so einfach.

Die offensichtliche Lösung für dieses Problem ist das gute, alte Skype. Video-Calls sind einfach ein sehr persönlicher Weg, um gemeinsam zu arbeiten, auch wenn man hunderte Kilometer weit entfernt wohnt.

Was sich ebenfalls gut über Skype lösen lässt, sind Experteninterviews. Für meine Feasibility Study habe ich drei Online-Interviews durchgeführt. Dank des “Call Recorders” (einfach mal googeln) wurden die Interviews auch gleich aufgezeichnet.

Big Day

Die iPhone App hat mich auch schon vor dem Studium begleitet. Das Prinzip ist ganz einfach: Man gibt der App ein Datum an und bekommt dafür einen Countdown ausgespielt. Diese Funktion hat es mir erlaubt Lichtblicke im Auge zu behalten, indem die Tage bis zum nächsten Urlaub oder der nächsten Präsenzwoche mit meinen lieben Kollegen gezählt wurden.

Aktuell läuft der Countdown bis zur Abgabe der Masterarbeit – dieser markiert somit auch das Ende meiner #cos-Zeit.

Noisli

Wer zum Arbeiten oder Schreiben Hintergrundgeräusche braucht, der ist bei Noisli richtig. Ob Regen, Wind, Wald oder Café-Haus – die App bietet viele verschiedene Geräusche, die auch kombiniert werden können. Ich bin ein riesiger Fan von Gewitter, Regen und Wald – dabei kann ich mich richtig gut konzentrieren.
Ein weiteres Feature: Noisli bietet auch einen Text-Editor mit dem man ganz ablenkungsfrei arbeiten kann.

AirBnb

Was wären unsere Präsenzwochen ohne die legendären cos-WGs gewesen? Um in den Zeiträumen zwischen Montag-Abend und Sonntag-Früh nicht im Hotel übernachten zu müssen, gab es eine kleine Gruppe von uns, die wie eine WG in dieser Zeit zusammengelebt haben. Zu diesem Zweck haben wir eine Wohnung über AirBnb gemietet. So standen gemeinsamen Abendessen, abendlichen Lernsession und dem ein oder anderen Gin-Tonic in Jogginhose nichts im Weg.

OneNote

Über Microsoft OneNote habe ich bereits einen Artikel geschrieben. Ich verwende das Programm als digitale To-Do Liste, sowohl für die Arbeit, als auch fürs Studium.