9 Dinge, die man als berufsbegleitender Student unbedingt braucht

By Saturday, July 2, 2016

Vollzeit-Job und Vollzeit-Studium – klingt ziemlich verrückt und ist es auch irgendwie. Zeitmanagement ist das A und O. Doch es gibt auch ein paar andere Dinge, die dir das Leben als berufsbegleitender Student erleichtern.

1. Ein organisierter Kalender

Egal ob analog oder digital – ein gut geführter Terminkalender ist einfach unersetzlich. Vorlesungen, Abgaben, Präsenztermine – all diese Dinge wollen gemerkt werden. Da der Kopf allerdings mit Job, Studium und privaten Dingen schon genug beschäftigt ist, überlässt man diese Aufgabe dann doch besser einem Kalender.

2. Eine schnelle Internet-Verbindung

Für mein Studium “Content Strategy” ist eine schnelle Internet-Verbindung eigentlich ein Must-Have. Die meisten unserer Vorlesungen finden via Google-Hangout statt. Wenn man also ein scharfes Bild und keine buffering-Zeiten möchte, muss schnelles Internet her. Und sind wir uns ganz ehrlich: Als berufsbegleitender Student hat man sowieso keine Zeit/Nerven für lange Ladezeiten 😉

3. Ein zweiter Bildschirm

Hangout hier, Drive-Sheet da – ein einziger Bildschirm ist oft zu wenig, besonders wenn er nur 13 Zoll groß ist. Daher ist vor kurzem ein Extra-Bildschirm bei mir eingezogen und erleichtert mir seitdem die Arbeit. Manchmal wird er allerdings auch zweckentfremdet – ob Serie oder Fußball-Match, manchmal müss man einfach multi-tasken.

4. Die richtige Koffein-Quelle

Wenn die Nächte kürzer werden, weil die nächste Abgabe droht, ist die richtige Koffein-Quelle Gold wert. Ob Kaffee, Matcha, Mate, Grüntee, Red Bull – her muss, was munter macht. Ich habe mittlerweile meine Lieblings-”Drogen” gefunden. Grünen Tee, “all i need” und Mate wird man bei mir wohl immer finden.

5. Den perfekten Arbeitsplatz

Zu Schulzeiten und während meines Bachelor-Studiums habe ich einfach überall gelernt und gearbeitet: am Boden, im Bett, auf der Couch. Doch irgendwann war es doch Zeit erwachsen zu werden und ich habe mir endlich einen richtigen Arbeitsplatz eingerichtet. Ein großer Schreibtisch, ein gemütlicher Sessel, ein wenig Grünzeug fürs Auge und die richtige Technik (siehe auch Punkt 3). Auch wenn ich es nie glauben wollte: Ein richtiger Arbeitsplatz macht einen riesigen Unterschied!

6. Ein großer Snack-Vorrat

Lernen macht hungrig. Na gut, hungrig bin ich eigentlich sowieso immer. Wie dem auch sei, mit einer gut gefüllten Snack-Lade ist man gut beraten, besonders in stressigen Zeiten. Ich versuche im besten Fall zur gesunden Variante zu greifen. Nüsse, Datteln, Obst, die heißgeliebte 70 %ige Lindt-Schokolade – diese kleinen Nervenretter finden bei mir immer ein Plätzchen in der Küche (oder im Bauch).

7. DEN Concealer

Wenn die Nächte dank der richtigen Koffein-Quelle durchgearbeitet werden (siehe Punkt 4), wird nicht nur der Schlafmangel größer, sondern auch die dunklen Augenschatten. Vor allem für die Damen gibt es hier ein magisches Tool: den Concealer. Hast du erst mal die richtige Farbe gefunden, sieht man dir die langen Nächte auch kaum mehr an.

8. Ein Ziel vor Augen

Gut, das klingt jetzt ein wenig offensichtlich, ist es aber nicht ganz. Natürlich haben wir Studenten alle ein Ziel: einen erfolgreichen Abschluss.
Das darf man auf keinen Fall vergessen, aber was ich meine sind die kleinen Ziele. Ob es ein gemeinsamer Brunch mit Freunden ist, das Wochenende am See oder einfach ein abentlicher Spritzer mit den Liebsten – es sind die kleinen Ziele und Belohnungen, die wirklich wichtig sind. So lässt sich der Stress und die viele Arbeit viel leichter ertragen.

9. Die besten Studienkollegen <3

Das Beste kommt jedoch zum Schluss. Was wären wir nur ohne einander? Ohne diese tollen Studienkollegen würde das alles nicht funktionieren. Wir geben uns gegenseitig Halt und helfen uns, wo wir können. Zu jeder Tages- und Nacht-Zeit hat jemand ein Ohr für dich. Dämliche “Wie geht das nochmal?”-Fragen werden geduldig beantwortet. In stundenlangen Facebook-Konversationen und nächtlichen Skype-Calls helfen wir uns gegenseitig die nächste Aufgabe zu bewältigen.
“Nur gemeinsam sind wir stark.”
“Einer für alle, alle für einen.”
Hier ist mir wirklich kein Spruch zu blöd. Was würde ich nur ohne meine tolle cos-Gang machen?